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Du bist hier: Startseite » Finanzierung » Hausverschönerung via Kredit – So klappen auch teure Renovierungsarbeiten

Die meisten Hausbesitzer betrachten ihr Eigenheim mit großem Stolz. Leider gehören auch bröckelnde Fassaden, undichte Dächer oder kaputte Wasserrohre mit der Zeit dazu. Doch diese Renovierungsarbeiten kosten Geld, das nicht jeder auf der hohen Kante liegen hat. So wird es dennoch etwas mit der Finanzierung.

Teure Renovierungen und Reparaturen richtig finanzieren

Nicht nur die Farbauswahl, auch die Finanzierung ist bei der Planung der Renovierung ein wichtiger Punkt. © istock.com / courtneyk

Der Maler soll unschöne Stellen ausbessern, es müssen neue Fliesen verlegt oder das Dach neu gedeckt werden. Um den Wert eines Hauses dauerhaft auf einem Niveau zu halten, sind mit der Zeit zahlreiche Verschönerungs- und Reparaturarbeiten notwendig. Doch diese verursachen Kosten, die nicht immer aus der eigenen Tasche gezahlt werden können. Nach den Baukosten müssen letztlich auch die Folgekosten des Eigenheimes gestemmt werden. Damit dies gelingt, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Möglichkeit 1: Von Beginn an Geld beiseitelegen

Die wohl beste Option, um die anstehenden Renovierungsarbeiten der kommenden Jahre zu finanzieren, ist es, hierfür gleich nach Bauende stetig Geld anzusparen. Eine kleine Faustregel hierfür besagt: Jedes Jahr sollten pro Quadratmeter 7-8 Euro zurückgelegt werden. Bei 150qm sind dies im Jahr mindestens 1.050 Euro. Was zu Beginn viel klingt, kann einem später die Finanzierung wesentlich erleichtern. Zudem muss in den ersten Jahren meist nicht viel am Haus getan werden. Nach einiger Zeit ist man dann jedoch mehr als froh über das Angesparte, auf das man für die Arbeiten zurückgreifen kann. Schließlich gilt: je älter die Immobilie, desto teurer und aufwändiger werden die Reparaturen.

Möglichkeit 2: Hilfe bei der Bank suchen

Trotz Rücklagen oder eigenem Kapital kann es sein, dass das vorhandene Geld für die notwendigen Reparaturen nicht ausreicht. Für die Instandhaltung des Hauses besteht aber immer die Möglichkeit, einen passenden Kredit aufzunehmen. Dabei ist es hilfreich, Renovierungsarbeiten im Voraus zu planen, um günstige Sofortkredite aufnehmen zu können. Es ist ratsam, die Angebote der Hausbank mit zahlreichen weiteren Tarifen, wie etwa smava Online Kredite, zu vergleichen. Mehr Vergleiche schaffen bessere Chancen, den günstigsten Kredit für die jeweilige Lage zu finden. In der Regel sind die Konditionen für kleine Darlehen recht gut. Es hilft jedoch immer für das Bankgespräch gut vorbereitet zu sein. Ein genauer Renovierungsplan sowie Kostenvoranschläge von Handwerkern unterstützen dabei ein souveränes Auftreten.

Möglichkeit 3: Der Bausparvertrag

Besitzer eines Bausparvertrages können diesen für ihre Renovierungen nutzen, vorausgesetzt, dass schon eine gewisse Summe angespart wurde. Bei Renovierungsarbeiten, deren Kosten die 10.000 Euro nicht übersteigen, müssen hierfür keine Sicherheiten hinterlegt werden, solange man das Geld für die Immobilie ausgibt. Daher müssen in der Regel entsprechende Nachweise, etwa über den Kauf von Tapeten, Zement oder Fliesen, vorgelegt werden. Häufig besteht auch die Möglichkeit, einen mit dem Bausparvertrag verbundenen Kredit aufzunehmen. Aufgrund der hohen Mindestsummen eignet sich diese Option vor allem für kostspielige und große Renovierungsarbeiten. Worauf Sie beim Thema Bausparen achten sollten, lesen Sie hier.

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