Schwarzer Schimmel gefährdet die Gesundheit

Schwarzer Schimmel

Schwarzer Schimmel ist gefährlich - © labormikro by Flickr.com

Unter den vielen Schimmelarten, die auch Hauswände befallen, ist auch  schwarzer Schimmel. Aspergillus niger ist an seiner schleimigen Konsistenz und schwärzlichen Farbe zu erkennen. Der schwarze Schimmel ist besonders gefährlich für die Gesundheit, seine Sporen sollten in keinem Fall eingeatmet werden. Er ist so aggressiv, dass er organische Materialien und sogar Holz und Glas zersetzten kann oder sich auf Metall ansiedelt. Selbst Laugen und Säuren oder größere Temperaturunterschiede können ihm nichts anhaben. Wie alle Schimmelarten fühlt er sich aber vor allem bei Feuchtigkeit wohl, deshalb führt ein Mauerwerksschaden, durch den Wasser in die Bausubstanz gelangt, oft auch zu Schimmelbefall in der Wohnung.

Schwarzer Schimmel muss bekämpft werden

Hat man schwarzen Schimmel an der Wand entdeckt, muss natürlich zuerst die Ursache beseitigt werden. Ein Schaden am Mauerwerk, ein undichtes Dach, ein feuchter Keller – solange die Feuchtigkeit nachkommen kann, wird auch das Schimmelproblem nicht zu beseitigen sein. Deshalb sollte man dringend einen Fachmann zu Rate ziehen, der sich des Problems annimmt. Ist die Ursache beseitigt, kann eine Schimmelsanierung erfolgen. Nie sollte man selber mit Hausmittelchen oder Produkten aus dem Drogeriemarkt anfangen, an den Schimmelflecken zu reiben. Dadurch können Sporen in die Atemluft gelangen, die im schlimmsten Fall Asthma auslösen. Den schwarzen Schimmel lässt man lieber vom Profi beseitigen. Dieser wird an der befallenen Stelle den Putz entfernen und so den Schimmel komplett beseitigen. Mit einem Schutzputz kann auch neuem Befall durch schwarzen Schimmel vorgebeugt werden, sodass Gebäude und Bewohner für die Zukunft geschützt sind.

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