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Waende verputzen

Waende verputzen - © twicepix by Flickr.com

Das Wände Verputzen ist eine Aufgabe für den Profi! Damit das Ergebnis am Ende zufriedenstellend ist, müssen viel Sorgfalt und Geduld aufgebracht werden. So kann weder bei großer Hitze verputzt werden, weil der Putz dann durch zu schnelles Trocknen Risse bekommt, noch kann man bei Regenwetter und Feuchtigkeit im Außenbereich Putzarbeiten durchführen. Auch das Austrocknen des neuen Putzes dauert einige Zeit.

Wände verputzen – Profiarbeit vom Malerfachbetrieb

Gerade großflächige Wände, wie beispielsweise komplette Fassaden, sollten von Malerfachbetrieben verputzt werden. So braucht man zum Fassade Verputzen in jedem Fall ein Gerüst, um die ganze Fassade erreichen zu können. Hierbei werden Mörtel- oder Zementputze eingesetzt. Auch solche größeren Wände müssen in einem Arbeitsgang verputzt werden, da man sonst die Ansätze sehen könnte.
Aber auch im Innenbereich, wo neben Gips- und Kalkputz auch Dekorputze einsetzen kann, welche später nicht mehr übertapeziert werden, ist höchste Sorgfalt gefragt. So müssen die Wände, vor allem, wenn sie später noch gefliest werden sollen, lotgerecht ausgerichtet werden, damit die Wand in jedem Fall gerade ist. Ansonsten wird es schwer die Fliesen später zum Halten zu kriegen. Im Innenbereich können aber nicht nur Wände und mauern verputzt werden, auch das Verputzen von Rigipsplatten ist durchaus üblich. Diese werden immer öfter als schnell zu installierende Trennwände vor allem in Bürogebäuden eingesetzt.
Bevor der Maler mit dem Wände Verputzen beginnt, muss die Wand zuerst gründlich gereinigt werden, sodass Staub, Pflanzenreste (bei Außenmauern), alter Putz und lose Farbe beseitigt werden. Denn nur auf einer sauberen Wand wird der neue Putz auch richtig halten.

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