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Waermedaemmverbundsystem

Waermedaemmverbundsystem - © Ra Boe by Wikimedia

Ein Haus zu dämmen ist heutzutage sehr wichtig. Ein Wärmedämmverbundsystem anzubringen kann sehr viel Energie und damit Kosten sparen. Es existieren verschiedene Methoden zur Hausdämmung, deren Durchführung jedoch in jedem Fall den entsprechenden Fachfirmen überlassen werden sollten. Schon beim Kauf eines Hauses sollte über mögliche nachträglich auszuführende Maßnahmen nachgedacht und gründlich recherchiert werden. Polystyrol (die Bezeichnung Styropor ist eine Markenbezeichnung), Mineralwolle oder natürlichen Baustoffen, wie Hanf oder Stroh sind mögliche Materialien, die zum Einsatz kommen können, wenn Sie ihr Haus dämmen wollen. Ziel beim Wärmedämmverbund ist es, das Entweichen von Wärme vom Innen- in den Außenraum zu verhindern bzw. zu mindern.

Wärmedämmverbundsystem im Vergleich zu Kerndämmung

Eine Kerndämmung wird im Gegensatz zu einem Wärmedämmverbundsystem in die Außenwand eingebracht. Die Einbringung dieser Dämmung kann auf unterschiedliche Weise vonstatten gehen. Bei einem Holzrahmenbau kann dieser mittels Mineralwolle zwischen das Ständerwerk geklemmt werden. Es ist auch möglich, die Kerndämmung bei schon beplanktem Ständerwerk nachträglich durch Zellulose-Einblasung zu erstellen. Bei moderneren Bauten aus Beton kann diese Maßnahme erfolgen, indem schon dem Beton Polystyrol-Kugeln beigemischt werden und diese somit wie ein WDVS fungieren.

Wärmedämmverbundsystem als Dämmmaßnahme

Das Kürzel WDVS ist gleichbedeutend mit dem Wort Wärmedämmverbundsystem. Dabei handelt es sich, um die Kombination von verschiedenen Baumaterialien, die zusammen eingesetzt werden. Ein WDVS besteht demnach aus verschiedenen Komponenten. Auf die Außenwand wird nach einer Absperrfolie der Dämmstoff aufgebracht, anschließend eine Armierungsbeschichtung als Putzträger und darauf der Außenputz des Gebäudes. Die Bezeichnung WDVS bezieht sich nicht auf einen bestimmten Dämmstoff. Jedoch gibt es Unterschiede bei einem solchen System zu beachten. Geeignet ist Polystyrol als EPS oder XPS je nach Anforderungsbereich aber auch die Verwendung von Mineralwolle ist denkbar.

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